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Wie der Vater, so die Söhne: Diakon
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Salzburg. „Wir wollten nicht, dass einer dem anderen akademisch was voraus hat“, lachten drei bestens adjustierte Herren in der Großen Aula der Universität Salzburg: Andreas Weyringer ist mit seinen Söhnen Simon und Ruben angetreten, um Sponsion zu feiern. Als Erster schloss der Vater, ein gelernter Tischler, 2007 sein Studium der Fachtheologie ab, zehn Tage vor seiner Weihe zum Ständigen Diakon. 2009 folgte Simon, der im selben Jahr die Priesterweihe empfing. Gemeinsam mit dem jüngsten Theologen im Haus, Ruben, haben sie nun zum „Mag. theol.“ spondiert. „Dass wir drei heute hier oben stehen, haben uns einige nicht zugetraut“, schmunzelt der stolze Vater. Nach der Feier in der Aula ging es zum Essen ins Offizierskasino der Schwarzenberg-Kaserne. Dort tut mit Pfarrer Richard ein weiterer Weyringer seinen Dienst für Gott und die Menschen.
michaela.hessenberger@rupertusblatt.at