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Konstantin der Große setzte im Foto: privat
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Carnuntum. Mit Gottesdiensten ist in den Ostkirchen das Fest Konstantins des Großen begangen und das Konstantin-Jubiläum eröffnet worden. Der römische Kaiser des 4. Jahrhunderts wird in mehreren Kirchen als Heiliger verehrt. Er hatte vor 1.700 Jahren „unter dem Zeichen des Kreuzes“ einen historischen Sieg an der Milvischen Brücke errungen. Im Anschluss daran verweigerte er das übliche Siegesopfer für den römischen Gott Jupiter. 313 war er Mitverfasser der „Vereinbarung von Mailand“, die die Freiheit der Glaubensentscheidung für alle Religionen festlegt. Auch in Carnuntum (NÖ) fand aus Anlass des Konstantin-Jubiläums am Wochenende ein großes Event statt. Und am 30. September wird im Amphitheater von Carnuntum ein ökumenischer Gottesdienst mit katholischen, orthodoxen und evangelischen Kirchenvertretern gefeiert. Dabei wird auch der Opfer der Christenverfolgung im Römischen Reich gedacht.