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Alfred Trendl: Die ganze
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Wien. „In Ländern, in denen Kinder nicht nur ein hohes privates Gut sind, sondern wo deren Unterstützung auch als gesellschaftliche Aufgabe gesehen wird, geht es Familien mit Kindern besser!“ Eindringliche Worte kamen vom Präsidenten des Katholischen Familienverbandes Österreichs (KFÖ), Dr. Alfred Trendl, anlässlich des Internationalen Tages der Familie am 15. Mai. Dieser Tag, der 1993 von der UNO geschaffen wurde, soll das Bewusstsein dafür stärken, die Familie als grundlegende Einheit der Gesellschaft wahrzunehmen und die öffentliche Unterstützung für Familien zu verstärken. Der KFÖ fordert von der Bundesregierung, endlich den Wert der unentgeltlich erbrachten Familienleistungen zu erheben. In der Schweiz hat diese Untersuchung ergeben, dass die Hälfte des Wohlstandes des Landes durch unbezahlte Arbeit in den Familien entsteht. karl.roithinger@rupertusblatt.at