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Die Schülerinnen des Ausbildungszentrums
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Erfolgreich. Das Ausbildungszentrum St. Josef ist eine Erfolgsgeschichte ohne Ende. Die neuesten Kapitel: die Einrichtung eines „Klassenzimmers der Zukunft“ und COOL-Unterricht.
Salzburg. „Das Bundesministerium hat uns auserwählt das ,Klassenzimmer der Zukunft‘ zu gestalten“, so Direktor Reinhold Freinbichler, der sich über den gelungenen Umbau und die Schaffung der räumlichen Voraussetzungen freut.
Der Klassenraum kommt ohne die obligatorische grüne Tafel aus. An ihre Stelle rückt ein interaktives Whiteboard. Zur digitalen Technik und den Computerarbeitsplätzen gesellen sich noch verschiebbare Schulmöbel für die Teamarbeit, aber auch Rückzugsbereiche wo sich Schülerinnen ihren Arbeitsaufträgen widmen können. Alles in allem die idealen Voraussetzungen für Cooperatives Offenes Lernen – kurz COOL genannt. „Wir legen großen Wert auf innovative Unterrichtsmethoden. Marchtalpädagogik gehört ebenfalls dazu. Das Entscheidende: die Schülerinnen stehen im Mittelpunkt“, betonte Freinbichler, der zur Eröffnungsfeier zahlreiche Ehrengäste begrüßte, darunter die Begründerinnen des Schulstandortes in der Hellbrunner Straße 14, die Schwestern zum Guten Hirten. Oberin Sr. Theresia Pönner: „Wir sind froh über das Miteinander.“ Der „Gute Hirt“ sei ein Leitbild, das nie Aktualität verliere. Prälat Sebastian Manzl, der die neuen Räume segnete, erinnerte ebenfalls an diesen Geist, „den alle Verantwortlichen wachhalten und weiterführen mögen“.
Förderung für jede Schülerin
Mit den Ausbildungsschwerpunkten von der einjährigen Wirtschaftsfachschule bis zur Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe bietet St. Josef ein breit gefächertes Angebot – egal ob für Schü-
lerinnen mit besonderem Förderbedarf oder Hochbegabte. Wer sich selbst ein Bild machen will, der sollte bei den Tagen der offenen Tür, 27. und 28. Jänner 2012, oder unter www.abz-stjosef.at vorbeischauen.
ibu