|
Erzbischof Dr. Alois Kothgasser Kapitelplatz 2 A-5020 Salzburg Tel: 0662 / 8047-1000 Fax: 0662 / 8047-1009 Geburtsdatum: 29. Mai 1937 Geburtsort: Lichtenegg, Pfarre St. Stefan im Rosental (Bezirk Feldbach, Steiermark) Am 23. November 2002 wählte das Dom- und Metropolitankapitel zu Salzburg Bischof Dr. Alois Kothgasser zum Erzbischof von Salzburg. Papst Johannes Paul II. bestätigte am 27. November 2002 die Wahl. Seit der Amtsübernahme am 10. Jänner 2003 ist er somit der 89. Nachfolger des heiligen Rupertus und der 78. Erzbischof von Salzburg. Alois Kothgasser ist innerhalb der Österreichischen Bischofskonferenz verantwortlich für die Belange Priesterseminare und Theologische Fakultäten sowie Hochschulen. Zudem arbeitet er in den Referaten für Liturgie, Frauen und Laientheologen mit. Kothgasser ist Mitglied der Glaubenskommission, der Finanzkommission der Österreichischen Bischofskonferenz und Vertreter der Österreichischen Bischofskonferenz in der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz. Er ist außerdem Mitglied der „Kongregation für den Gottesdienst“ an der römischen Kurie. Nähere Informationen zu Erzbischof Alois Kothgasser finden Sie hier.
|
|
|
Generalvikar Prälat Domkap. KR Dr. Hansjörg Hofer Kapitelplatz 2 A – 5020 Salzburg Tel 0662 / 8047-1100 Fax 0662 / 8047-1109 E-mail: hansjoerg.hofer@ordinariat.kirchen.net web: www.kirchen.net/ordinariat - geboren 1952 in Stumm im Zillertal
- Volksschule in Stumm
- Matura am Erzbischöflichen Privatgymnasium Borromäum in Salzburg
- 1971 Eintritt ins Priesterseminar in Salzburg
- Theologiestudium in Salzburg und Innsbruck
- 1976: Sponsion zum Mag. theol.
- 29. Juni 1976: Priesterweihe in Salzburg
- 1979: Promotion zum Doktor der Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Salzburg
- 1977: Sekretär von Erzbischof Dr. Karl Berg und Domzeremoniär
- 1979: Kooperator in der Stadtpfarre Hallein
- 1984: Bestellung zum Pfarrer von Mittersill und Hollersbach
- 1992: Ernennung zum Ordinariatskanzler und Personalreferenten der Erzdiözese Salzburg
- 1992: Berufung ins Salzburger Domkapitel
- seit 1992 auch Seelsorger der Seelsorgestelle Rehhof bei Hallein
- 1. Sept. 2006: Ernennung zum Generalvikar mit Beibehaltung der Agenden des Personalreferenten
Emeritierter Erzbischof Dr. Georg Eder Dr. Georg Eder wurde am 21. Dezember 1988 vom Domkapitel zu Salzburg aus einem Dreiervorschlag des Vatikans zum 88. Nachfolger des hl. Rupertus und 77. Erzbischof von Salzburg gewählt. Die Ernennung durch Papst Johannes Paul II. erfolgte am 17. Jänner 1989. Am 26. Februar 1989 wurde er von seinem Vorgänger Dr. Karl Berg zum Bischof geweiht. Georg Eder leitete die Erzdiözese bis 10. Jänner 2003. Er lebt jetzt in seiner Heimatgemeinde Mattsee. Nähere Informationen unter: www.kirchen.net/bischof/eder
Emeritierter Weihbischof Jakob Mayr E-mail: jakob.mayr@kirchen.net web: www.kirchen.net/bischof/mayr Titularbischof von Agbia Biografie: Geboren am 24. Juli 1924 in Kirchbichl/Tirol, Priesterweihe am 9. Juli 1950 in Salzburg, Kooperator in verschiedenen Parren. Pfarrer in Bad Häring und Wörgl. Investitur als Domkapitular am 15. März 1970, Ordinariatskanzler, Ernennung zum Titularbischof von Agbia und Weihbischof von Salzburg durch Papst Paul VI. am 12. März 1971, Bischofsweihe am 20. Mai 1971 durch Erzbischof Dr. Eduard Macheiner im Dom zu Salzburg, von 1973 bis 1993 Generalvikar, Bischofsvikar für die Institute des geweihten Lebens, die Institute des apostolischen Lebens und für die Säkularinstitute. Im Ruhestand seit 15. August 2001.
Weihbischof Univ.-Doz. Dr. Andreas Laun Kapitelplatz 2 A–5020 Salzburg Tel 0662 / 8047-1204 Fax 0662 / 8047-1209 E-mail: andreas.laun@zentrale.kirchen.net web: www.kirchen.net/bischof/laun Titularbischof von Libertina Bischofsvikar für die Seelsorge an Ehe und Familie Dr. Andreas Laun wurde am 13.10.1942 in Wien geboren. In Salzburg absolvierte er Volksschule und Gymnasium am Borromäum. Von 1960 bis 1962 studierte er Philosophie an der Universität Salzburg, von 1963 bis1966 Theologie in Eichstätt. Am 17. 9. 1966 legte Andreas Laun die Ewigen Gelübde bei den Oblaten des Heiligen Franz von Sales ab. 1967 empfing er in Eichstätt die Priesterweihe. 1981 folgte die Habilitation für Moraltheologie an der Universität Wien, 1981-1985 Professor für Moraltheologie an der Hochschule Heiligenkreuz. 1995 Ernennung zum Weihbischof für Salzburg.
Bischofsvikar, Domdechant Apostolischer Protonotar Prälat Dr. Matthäus Appesbacher Kapitelplatz 2 A–5020 Salzburg Tel 0662 / 8047-1215 Fax 0662 / 8047-1229 E-mail: m.appesbacher@seelsorge.kirchen.net Lebensdaten: Geboren 1938 in St. Gilgen Bischofsvikariat für die Orden, Säkularinstitute und spirituellen Bewegungen Aufgabenbereiche: -
Verbindung und Vernetzung der genannten Institute und Gemeinschaften untereinander sowie mit der Leitung der Erzdiözese Salzburg -
Visitation der Ordensinstitute diözesanen Rechts und gegebenen Falls auch päpstlichen Rechts -
Begleitung bei der Auflassung oder Errichtung von Niederlassungen einer Ordensgemeinschaft -
Koordination von Aktivitäten verschiedener Orden untereinander, mit spirituellen Bewegungen und/oder mit anderen kirchlichen Institutionen -
Klarstellungen bei aktuellen Fragen betreffend die Orden, Säkularinstitute und spirituellen Bewegungen in der Öffentlichkeit Sekretariat Renate Jaksch Kapitelplatz 2, 5020 Salzburg Tel 0662/ 8047–1220 Fax 0662/ 8047–1229 e-mail: renate.jaksch@seelsorge.kirchen.net
Bischofsvikar Prälat Domkap. Mag. Dr. Johann J. Reißmeier Kapitelplatz 2 5020 Salzburg Tel 0662 / 8047 - 1605 Fax 0662 / 8047 - 1609 E-mail: j.reissmeier@zentrale.kirchen.net Bischofsvikariat für die Weltkirche und für die Ständigen Diakone Aufgabenbereiche: - Als Bischofsvikar für die Weltkirche, Vorsitzender der Diözesankommission für Weltkirche und Entwicklungszusammenarbeit zuständig für alle Bereiche, die sich um die Anliegen der Weltkirche sorgen.
- Zudem ist Reißmeier verantwortlich für die Aus- und Weiterbildung der Ständigen Diakone in der Erzdiözese Salzburg sowie zuständig für eine intensive liturgische Bildung und geistliche Begleitung dieser.
- Als Vizepräsident der „Salzburg Ethik Initiative“ (SEI) beteiligt an der Umsetzung der katholischen Soziallehre; Besonderes Anliegen sind Fragen der Würde des Menschen vom ersten Augenblick seines Daseins bis zu seinem natürlichen Lebensende.
Weiterführende Informationen finden Sie hier:
|