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Kirchenbeitrag
Unser Auftrag
- Wir heben den Kirchenbeitrag ein. Dafür gibt es klare Regeln: Das staatliche Kirchenbeitragsgesetz und die diözesane Kirchenbeitragsordnung (KBO).
- Die MitarbeiterInnen sind angehalten, den Beitrag entsprechend diesen Regeln einzuheben.
- Wir verwalten die Mitgliederdaten der römisch-katholischen Kirche der Erzdiözese Salzburg.
Die Finanzkammer der Erzdiözese Salzburg vollzieht das Budget. Dabei folgt sie diesen Grundsätzen:
- Es werden keine Schulden gemacht.
- Alle Einnahmen werden für die Erfüllung der Aufgaben der Kirche verwendet.
- Der beschlossene Haushaltsplan wird genau eingehalten.
Nähere Informationen unter: http://www.kirchen.net/kirchenbeitrag
Häufig gestellte Fragen
| Ich zahle nicht, weil ich nicht in die Kirche gehe. |
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Mit Ihrem Kirchenbeitrag finanzieren Sie nicht nur den Sonntagsgottesdienst für die Kirchgänger. Gäbe es keine Kirche, würde den Menschen in unserer konsumorientierten, materialistischen Gesellschaft viel an Hoffnung auf ein sinnerfülltes und lebenswertes Leben genommen werden.
Etwa 28 von 100 katholischen ChristInnen feiern in Österreich regelmässig den Sonntagsgottesdienst mit. Andere übernehmen noch eine ehrenamtliche Aufgabe in der Pfarre. Wieder andere kommen nur zur Christmette und zur Osternachtsfeier. Bei vielen Katholiken beschränkt sich ihr "Ja zur Kirche" lediglich darauf, dass sie ihren finanziellen Beitrag leisten.
Der Kirchenbeitrag deckt nur die Grundbedürfnisse ab. Es wäre nicht gerecht, die ganze Last den Gottesdienstbesuchern aufzubürden. Die werden ohnehin häufig genug "extra zur Kasse gebeten". Von der Bezahlung der Altarkerzen bis zu den Spenden für die Caritas und Dritte Welt ist alles der Freiwilligkeit überlassen. Bei einer Kirchenrenovierung zum Beispiel kommt das Geld nur zu einem Teil aus den Pflichtbeiträgen. |
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Was wird aus dem Kirchenbeitrag finanziert?
Wieviel bekommt der Vatikan vom Kirchenbeitrag?
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